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Abend über das Collegium musicum

Written by Märkische Allgemeine Potsdam

Abend über das Collegium musicum

Ein Kochbuch mit "Geschmacksnoten" nach Rezepten der 60 Musiker ist nur eine Überraschung des Collegium musicum, das in diesem Jahr seinen 65. Jahrestag feiert. Knut Andreas, der Künstlerische Leiter des traditionsreichen Laienorchesters...

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Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam feiert 65. Jubiläum

Written by my Heimat Potsdam

Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam feiert 65. Jubiläum

Das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam blickt auf eine lange Tradition und bewegte Geschichte zurück. Nach Kriegsende 1945 als Streicherensemble gegründet, wurde das sogenannte Liebhaberorchester Mitte der 50er Jahre...

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Mit Pauken und Trompeten ins Jubeljahr

Written by Märkische Allgemeine Zeitung gut-Magazin

Mit Pauken und Trompeten ins Jubeljahr

Das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam läutet sein 65. Jubiläum mit zwei Sinfoniekonzerten am 20. und 21. März ein: in der Friedrichskirche am Babelsberger Weberplatz (19:30 Uhr) bzw. in der Heilig-Geist-Kirche Falkensee (18:00 Uhr).

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In der Küche des Collegium musicum

Written by Märkische Allgemeine Zeitung

In der Küche des Collegium musicum

Das Amateurorchester Collegium musicum feiert sein 65-jähriges Bestehen und beschert sich selbst dazu etwas ganz Besonderes: Ein Kochbuch "Geschmacksnoten", zu dem jedes der Orchestermitglieder sein Lieblingsrezept beisteuerte. Nach Stimmgruppen in den Rubriken "Herzhaftes" und "Süsses" untergliedert, reichlich bebildert mit Instrumenten im kulinarischen Ambiente, wird es bei den Freunden des Collegium musicum sicher ein Kassenschlager.

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Composição amazonense inspira orquestra alemã

Written by A Critica

Composição amazonense inspira orquestra alemã
(Pressebericht aus Manaus, Brasilien) 

Eine aus Deutschland kommende Nachricht eröffnete das neue Jahr für die Musiker Eliana Printes und Adonay Pereira mit einem goldenen Schlüssel. Der Song mit dem Titel "Der Himmel heute Nacht" diente als Inspiration für ein Requiem, das durch das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam im November in der Stadt Potsdam aufgeführt wurde. Das Konzert begeisterte das Publikum und die Presse gleichermassen, so dass mindestens in drei Zeitungen Rezensionen abgedruckt worden sind.

In Brasilien, genauer gesagt in Rio de Janeiro, sind Eliana und Pereira überglücklich. "Im ersten Moment habe ich es nicht geglaubt und gefragt, ob es wirklich unsere Musik ist. Der Dirigent des Orchesters, Knut Andreas, schickte mir dann eine Live-Aufnahme des Konzerts", sagte Pereira. "Wenn wir ein Lied komponieren, wissen wir nicht, wo es hingelangen wird. Die Musik kennt keine Grenzen. Es war eine wunderschöne Überraschung. Wir sind sehr glücklich", sagte Eliana, die auch Anfragen zu Rechten an ihrer Musik aus Österreich und Portugal erhielt. 

Das Konzert, das in der Friedrichskirche in Potsdam stattfand, vereinte 65 Musiker am 21. November des letzten Jahres. Solist war der angesehene Saxofonist Ralf Benschu.

Das Konzert in Potsdam bestand aus drei Teilen. Der erste, eine Einleitung mit einem Choral von J. S. Bach. Der zweite, die Uraufführung des Requiem für Saxophon und Orchester, inspiriert durch die Musik "Der Himmel heute Nacht" von Eliana Printes und Adonay Pereira. Im dritten Teil erklang Johannes Brahms 2. Sinfonie. Eliana kommentierte: "Jeder Satz beinhaltet einen Moment des Liedes. Im letzten Satz erklingt dann die gesamte Melodie." 

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Música de Eliana Printes inspira réquiem

Written by Amazonas Em Tempo

Música de Eliana Printes inspira réquiem
(Pressebericht aus Manaus, Brasilien) 

Komponiert von Adonay Pereira für die Sängerin, wurde die Musik "Der Himmel heute Nacht" durch den Dirigenten Knut Andreas für ein Konzert in Potsdam verwendet

Die Musik "Der Himmel heute Nacht" von Eliana Printes und Adonay Pereira diente als Inspiration für die Komposition eines Requiems (Werk für eine Beerdigung) des Dirigenten Knut Andreas. Das Werk wurde durch das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam aufgeführt, das die Musik in einem Konzert Ende des letzten Jahres in Potsdam, Deutschland, aufführte.
Dirigent Knut Andreas erinnert sich, dass er die Musik vom ersten Moment an mochte, als ein Freund ihm die Musik vorspielte und fragte, ob er sie auf dem Klavier spielen könne. "Ich versuchte die Musik zu spielen und mir gefiel sie vom ersten Moment", sagte Knut Andreas. So entstand die Idee, ein Requiem für Saxophon und Orchester für eines der Konzerte zu komponieren.
Das Werk entstand in Zusammenarbeit mit dem angesehenen Saxophonisten Ralf Benschu, der - so berichtete der Dirigent - über eine ausgezeichnete Improvisationstechnik verfügt. "Wir entschieden, dass Werk gemeinsam zu schreiben. Ich schrieb die Teile für das Orchester und den Solisten und er machte die Improvisationen für alle Sätze.", erklärte Knut Andreas.
Für jeden Satz, erklärt der Dirigent, verwendete er einen Teil der Musik. "Die Harmonien, die Melodie, der Rhythmus und am Ende des letzten Satzes "In Paradisum" kann man das gesamte Lied hören". Ein anderes Detail, das ebenfalls die Aufmerksamkeit des Dirigenten hervorrief und seine Entscheidung zur Verwendung des Liedes im Requiem verstärkte, waren die Worte, mit denen das Lied endet: "in den blauen Augen eines Engels".
Für Eliana Printes war die Wahl der Musik eine Überraschung, aber eine besonders erfreuliche. ""Es ist gut zu wissen, dass unsere Musik Grenzen überschreitet. Aber das aller wichtigste ist, dass unsere Arbeit Anerkennung findet.", sagte Eliana Printes sich daran erinnernd, dass das Lied nur mit Klavier, Akkordeon und Gesangsstimme aufgenommen wurde und Bestandteil ihrer vierten CD "Pra Lua Tocar" ist.
Der erste Kontakt, der in der Aufnahme des Requiems kulminierte wurde durch einen aus Amazonien stammenden Freund des Dirigenten Knut Andreas hergestellt. Er unterstrich, dass er die Musik von Eliana Printes sehr mag, besonders das Lied "Der Himmel heute Nacht". "Wir begannen über das Internet zu kommunizieren. Er erzählte mir, dass er die Musik einem Dirigenten gezeigt hätte, der begeistert war und inspiriert durch das Lied ein Requiem schreiben möchte.", erklärte Adonay Pereira.
In Kürze werden Ausschnitte aus dem Requiem auf Eliana Printes Website zu hören sein: www.elianaprintes.com.br

Lobreden
Das Konzert bestand aus drei Teilen. Als Eröffnung erklang eine Choral. Der zweite Teil war das Requiem, inspiriert durch "Der Himmel heute Nacht" mit Teilen des Liedes in jedem Satz. Am Ende des Konzerts erklang J. Brahms 2. Sinfonie. Zeitungen in Deutschland, wie die Märkische Allgemeine Zeitung schrieben lobende Worte über diese brasilianische Musik [...]

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Weberfest wird volljährig

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Weberfest wird volljährig

Mehr Handwerk und mir "Peter und der Wolf". Das diesjährige 18. Weberfest wird vom 11. bis 13. Juni stattfinden. Das gab Bianka Peetz-Mühlstein vom Potsdamer Kulturamt beim gemeinsamen Neujahrsempfang von Stadtkontor und Förderverein Böhmisches Dorf Nowawes und Neuendorf bekannt.

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Neuauflage des Open-Air-Klassiks an der Kirche

Written by Märkische Allgemeine Zeitung

Neuauflage des Open-Air-Klassiks an der Kirche

Trotz eines eingeschränkten finanziellen Spielraums wird an der Babelsberger Marke "Weberfest" nicht gerüttelt, so lautete die einhellige Botschaft der Organisatoren zum Neujahrsempfang des "Förderkreises Böhmisches Dorf Nowawes und Neuendorf" und des Sanierungsträgers Stadtkontor am Mittwochabend.

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Konzert in der Kita „Löwenzahn“ Kinder klatschten mit

Written by Märkische Allgemeine Potsdam

Konzert in der Kita „Löwenzahn“ Kinder klatschten mit

Zu Besuch in der Kita Löwenzahn in Potsdam-Waldstadt war vor wenigen Tagen nicht der Weihnachtsmann, sondern ein Streichquartett des Sinfonieorchesters Collegium musicum Potsdam und hatte den mehr als 100 staunenden Kindern kleine Werke des österreichisch-tschechischen Komponisten Karl Komzak sowie Weihnachtslieder mitgebracht. Während einige der kleineren Kinder noch nicht so recht wussten, was sie von diesem ungewohnten Weihnachtsbesuch halten sollten, sangen und klatschten die etwas größeren Kinder begeistert mit – und forderten Zugabe um Zugabe. Bereitwillig gaben die Musiker zum Abschluss passender Weise noch ein weiteres Mal „Lasst uns froh und munter sein“.

Bei dieser Begeisterung der kleinen Musikliebhaber freut sich das Orchester auf hoffentlich viele aktive Mitspieler in ein paar Jahren. Bis diese ihre Instrumente beherrschen, wünscht sich das Collegium zu Weihnachten weitere bereits fortgeschrittene Mitspieler, insbesondere Streicher.

Im Januar beginnt die neue Probensaison für die Konzertprogramme des kommenden Jubiläumsjahres. Mit Sinfoniekonzerten im März, Kinderkonzerten im Juni, ein Open Air Konzert auf dem Weberplatz im Sommer und einer Konzertreise im Herbst will das Sinfonieorchester sein 65. Jahr angemessen feiern. Am Mitspielen interessierte Musiker finden Probenpläne und weitere Informationen über das Orchester unter www.cm-potsdam.de oder kommen einfach zum Schnuppern in die nächste Probe. Die Proben des Orchesters finden ab dem 5. Januar jeden Dienstag von 19.15 bis 21.30 Uhr im Bethlehemsaal, Schulstraße 8c in Potsdam-Babelsberg statt.

Tugendsam und Besinnlich

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Tugendsam und Besinnlich

"Die Musik erhebt den Geist der Menschen. Sie ist Ursache und Grund von Tugend, Moral und Besinnung", heisst es in einem spanischen Traktat aus dem 16. Jahrhundert. Wenn das stimmt, müssen in Potsdam überaus tugendsame und besinnliche Menschen leben.

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Sinfonieorchester Collegium musicum besucht Kindergarten Löwenzahn

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Sinfonieorchester Collegium musicum besucht Kindergarten Löwenzahn

Ein Streichquartett des Sinfonieorchesters Collegium musicum besuchte kürzlich die Kita Löwenzahn in der Waldstadt. Mehr als 100 staunende Kinder lernten Werke des österreichisch-tschechischen Komponisten Karl Komzak kennen.

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Komplettes Orchester zum Selbstkostenpreis

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Komplettes Orchester zum Selbstkostenpreis

Zu: "Tröstliches von drei B-Komponisten Sinfoniekonzert des Collegium musicum" 24.11.2009; Dem Laienorchester Collegium musicum ist es gelungen, seine Zuhörer zu begeistern. Das Konzert mit einem Trauergottesdienst zu vergleichen, halte ich für einen suboptimalen Ansatz. Das Laienorchester Collegium musicum spielt seit Jahren zum Selbstkostenpreis und bereitet den Mitmenschen große Freude.

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Weihnachtskonzert

Written by Events

Weihnachtskonzert

Am Nikolaustag musizieren das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam und der Ökumenische Chor Babelsberg wieder gemeinsam beim traditionellen Adventskonzert. Werke für Chor á cappella stehen ebenso auf dem Programm wie Orchesterwerke und chorsinfonische Kompositionen.

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Händel, Harfe, Chormusik

Written by regio-Berlin-Brandenburg

Händel, Harfe, Chormusik

06.12. Heute um 16 Uhr musizieren das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam und der Ökumenische Chor Babelsberg wieder gemeinsam beim traditionellen Adventskonzert in der Babelsberger Friedrichskirche. Als Solist an der Orgel interpretiert Christian Deichstetter in diesem Jahr...

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Einfach nur verwöhnt worden

Written by Brawo Falkensee

Einfach nur verwöhnt worden

Mit den 65 Musikern des Sinfonieorchestersund rund 230 Zuhörern war die neue Heilig Geist Kirche am vergangenen Sonntag bis auf den letzten Platz besetzt. Das Collegium musicum Potsdam unter der musikalischen Leitung von Knut Andreas spielte Johann Sebastian Bachs "Komm süßer Tod" in einer Orchesterbearbeitung des britisch-amerikanischen Dirigenten Leopold Stokowski...

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Lebhaftes Requiem

Written by MAZ Havelland

Lebhaftes Requiem

Mehr als 200 Zuhörer drängten sich Sonntagabend in die ausverkaufte Falkenseer Heilig-Geist-Kirche. Als musikalisches Großereignis bot das Orchester Collegium musicum Potsdam ein besonderes Totensonntagkonzert. Nach dem schwelgerisch-schwermütigen Bachchoral "Komm süßer Tod" stand die Uraufführung eines Requiems für Saxophon und Orchester auf dem Plan.

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Tröstliches von drei B-Komponisten

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Tröstliches von drei B-Komponisten

Wann immer das Collegium musicum Potsdam in der Friedrichskirche ein Sinfoniekonzert musiziert, sind Schiff und Emporen rappelvoll. So auch am Wochenende, als die Laienmusiker von ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit drei B-Komponisten künden: Bach, Brahms und Benschu. Dass dabei manches Getragene und Tröstliche erklingt, ist Totensonntaggedenken geschuldet.

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In dulci jubilo

Written by MAZ gut Magazin

In dulci jubilo

Das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam und der Ökumenische Chor Babelsberg laden am 6. Dezember, 16 Uhr, in die Babelsberger Friedrichskirche zum Adventskonzert ein. Im Bild die Harfenistin Jessyca Flemming.

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Mit Bach, Brahms & Benschu

Written by MAZ Havelland

Mit Bach, Brahms & Benschu

Wem am Totensonntag nach Ungewöhnlichem ist, der ist bei einem Konzert in der Heilig-Geist-Kirche gut aufgehoben. Ein brasilianischer Popsong ist die Grundlage für ein Requiem, das Knut Andreas und Ralf Benschu am Wochenende erstmals aufführen. Es ist Teil eines Konzertes, das zu Herbst und Ewigkeitssonntag passt.

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Herbstkonzert mit Bach, Brahms & Benschu

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Herbstkonzert mit Bach, Brahms & Benschu

"Die neue Symphonie ist so melancholisch, daß Sie es nicht aushalten. Ich habe noch nie so etwas Trauriges, Molliges geschrieben: die Partitur muß mit Trauerrand erscheinen. Ich habe genug gewarnt. Denken Sie denn wirklich, sich noch so ein Ding zuzulegen?" Dies schrieb Johannes Brahms einst an seinen Verleger über seine zweite Sinfonie...

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Bach, Brahms & Benschu

Written by Events

Bach, Brahms & Benschu

Eingeleitet mit "Komm süßer Tod" von Johann Sebastian Bach in der Bearbeitung des amerikanischen Dirigenten Leopold Stokowski, der besonders durch seine Arrangements von Bachs Musik für großes Sinfonieorchester und durch seine Mitwirkung in Disney's Film "Fantasia" bekannt wurde...

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Herbstkonzert mit Bach, Brahms & Benschu

Written by Falkenseer Kurier

Herbstkonzert mit Bach, Brahms & Benschu

"Die neue Symphonie ist so melancholisch, dass Sie es nicht aushalten. Ich habe noch nie etwas Trauriges, Molliges geschrieben: die Partitur muss mit Trauerrand erscheinen. Ich habe genug gewarnt. Denken Sie denn wirklich, sich noch so ein Ding zuzulegen?"

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Das Tangoherz im Bandoneon

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Das Tangoherz im Bandoneon

 

Das erste Babelsberger Open-Air-Konzert am Weberplatz widmete sich dem Tango

 

"O Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen." Mit diesem Zitat des Kirchenvaters Augustinus begrüßte Pfarrerin Sabine Müller-Becker am Samstag das Publikum des ersten Babelsberger Open-Air-Konzerts am Weberplatz. Tango sinfónico hieß das Konzert mit dem Collegium musicum und den fantastischen Solisten Lothar Hensel, Bandoneon, und Karsten Intrau, Gitarre. Dem Dirigenten und spiritus rector Knut Andreas gelang es, scheinbare Gegensätze auf wunderbare Art zu vereinen.

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Bei "Tango sinfónico" Tanzfläche zu klein

Written by Märkische Allgemeine Zeitung

Bei "Tango sinfónico" Tanzfläche zu klein

700 Klassikfans auf dem Weberplatz

 

Geht es nach den Vorstellungen von Knut Andreas, wird der Weberplatz nicht das letzte Mal so voll gewesen sein wie in dieser Samstagnacht. An die 700 Klassik- und Tangofans waren zu einer furiosen Auftaktveranstaltung "Potsdam goes Open Air" gekommen und genossen die laue Sommernacht rund um die festlich erleuchtete Friedrichskirche. Einmal im Jahr würde der Chef des Potsdam Sinfonieorchesters "Collegium musicum" hier gern ein Klassikkonzert anbieten, so wie es auch andere Großstädte machen.

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Tango zum Hören

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Tango zum Hören

 

Die Tangos von Ástor Piazzolla (1921-1992) sind in erster Linie Musik zum Zuhören. Der argentinische Bandoneonspieler erweiterte die Harmonie des Tangos mit Mitteln des Jazz und mit der Musik seiner Vorbilder Igor Strawinsky und Bela Bartók. Seine Werke spielt das Babelsberger Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam heute Abend unter dem Motto "Tango sinfónico".

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Tango auf dem Weberplatz

Written by Märkische Allgemeine Zeitung

Tango auf dem Weberplatz

Das Babelsberger Sinfonieorchester Collegium musicum lädt am Samstag, 4. Juli, 20:30 Uhr, auf den Weberplatz zum Open-Air-Konzert mit Tangomusik des Argentiniers Astor Piazzolla, der als Begründer des Tango Nuevo gilt, bis Alfred Schnittke ein.

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Tango für alle

Written by Märkische Allgemeine Zeitung, Havelland

Tango für alle

Mit "Tango sinfónico" hat das Babelsberger Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam sein Programm überschrieben, in dem Werke des argentinischen Musikers und Komponisten Astor Piazzolla erklingen. Hinzu kommen Tangos von Jürgen Runge, Leroy Anderson, Lothar Hensel, Isaac Albéniz sowie Tango-Filmkompositionen des russisch-deutschen Komponisten Alfred Schnittke.

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Tango auf dem Weberplatz

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Tango auf dem Weberplatz

Tango sinfónico mit dem Collegium musicum und Bandoneón-Virtuose

 

Sommer ist, wenn auf den Straßen der Stadt Musik erklingt. So konnte man das bereits am vergangenen Sonntag bei der Feté de la Musique erleben. Auf ein besonderes Konzerterlebnis kann man sich auch am kommenden Samstag freuen. Dann lädt um 20:30 Uhr das Babelsberger Sinfonieorchester Collegium musicum auf den Weberplatz zum Open-Air-Konzert mit Tangomusik von Astor Piazzolla ein.

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Hommage an einen Vergessenen

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Hommage an einen Vergessenen

Erste umfassende Paul Graener-Biografie

 

"Er hielt mich für begabt, aber faul und riet mir dringend, mich auf die Hosen zu setzen und tüchtig zu lernen", überlieferte der 1872 in Berlin geborene Komponist Paul Graener, nachdem ihm Johannes Brahms nach der Durchsicht einiger Probestücklein wohlwollende Worte mit auf den weiteren künstlerischen Weg gab. "Wenn Sie nicht arbeiten, was das Zeug hält, so wär's eine Schand'...". Es wurde keine, vielmehr reifte der musikfrühbegabte Paul Graener zu einem der namhaftesten und einflussreichsten Komponisten, Dirigenten, Hochschullehrer und Musikpolitiker in Deutschland.

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Erinnerung an die Klavierlehrerin

Written by Märkische Allgemeine Zeitung

Musik Gedenkkonzert für Kremena Zeidler


POTSDAM / INNENSTADT - Ein ungewöhnliches Erinnerungsstück hat sich im Hause Zeidler bis heute erhalten: Ein altes Plakat mit einer Konzertankündigung – am Klavier: „Professor Kremena Zeidler“! Verdient hätte sie es, sagt Ehemann Fredi. Akademisch geadelt wurde Kremena Zeidler nie, aber sie gab den Menschen Musik und Schönheit und erhielt von ihnen dafür Liebe und Anerkennung, höhere Weihen hätte ihr ohnehin niemand verleihen können.

BENEFIZ: Musikalische Sympathiewelle

Written by Märkische Allgemeine Zeitung

BENEFIZ: Musikalische Sympathiewelle

Konzert am Einstein-Gymnasium erbrachte 1500 Euro Spenden

 

POTSDAM / INNENSTADT - Rund 1500 Euro hat am Sonnabend das Benefizkonzert im Einstein-Gymnasium für die im Februar an Leukämie erkrankte Musikpädagogin Kremena Angelova Zeidler erbracht. Mit dem Geld könne der Verein Aktion Knochenmarkspende Berlin-Brandenburg 29 Blut-Typisierungen á 50 Euro bezahlen, sagte Vereinschefin Gisela Otto. Mit den Typisierungen bestehe die Chance, dass sich ein „genetischer Zwilling“, also ein passender Stammzellenspender, finden lässt, der Zeidler ein längeres Leben ermöglichte. Eine Typisierungsaktion – ähnlich der für den Knochenmarkkrebs-Patienten Steffen Sodeik Anfang Juni in der Fachhochschule (MAZ berichtete) – werde derzeit an der Universität Potsdam vorbereitet.


Wachsen mit Meisterwerken

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Das Collegium musicum musizierte in der Friedrichskirche Schostakowitsch

Fördern durch Forder, so lautet eine alte Pädagogenweisheit, an die sich auch der Potsdamer Dirigent und Musikwissenschaftler Knut Andreas hält. Vor kurzem hat er seine Dissertation über Paul Graener in Buchform vorgelegt, fast zur gleichen Zeit mit dem von ihm gegründeten Collegium musicum Potsdam Werke des Komponisten bei einem Sinfoniekonzert in der Babelsberger Friedrichskirche aufgeführt.

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Öffentliche Generalprobe

Written by Märkische Allgemeine Zeitung

Gigantischer Schostakowitsch bis in die Details ausgelotet und von Ideologie befreit

Von Matthias Müller

Babelsberg | Einen Abend vor dem neuen Potsdam-Konzert vom "Collegium Musicum" in der Friedrichskirche Babelsberg konnte der Musikfreund am Freitagabend am gleichen Ort einer öffentlichen Generalprobe beiwohnen.

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Freikarten für "Frühlingsbeschwörung"

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Zu einer "Frühlingsbeschwörung" mit einem Bach-Remix und Sinfonien von Schostakowitsch lädt das Collegium musicum Potsdam an diesem Wochenende ein. Das Sinfonieorchester wird am Samstag (19.30 Uhr) in der Friedrichskirche am Weberplatz in Potsdam-Babelsberg zu hören sein...

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Musikalische Mobilmachung

Written by Märkische Allgemeine Zeitung

Sechs Konzerte in Falkensee/ Von Klassik bis Kindertheater und Weltmusik

Die 10. Internationalen Falkenseer Musiktage laden zu ihrem zweiten Wochenende. Aber auch andere Veranstalter haben Konzerte vorbereitet.

Von Marlies Schnaibel

Falkensee |Wenn das Wetter heute mitspielt, dann wird es zu den Internationalen Falkenseer Musiktagen wieder ein Freiluftkonzert geben.

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Konzert mit Bach-Remix und Schostakowitsch

Written by Märkische Allgemeine Zeitung (Havelland)

Collegium musicum Potsdam gastiert / MAZ vergibt Freikarten

Falkensee | "Wachet auf, ruft uns die Stimme" - mit diesem Bach-Choral in der Bearbeitung des italienischen Komponisten Ottorino Respighi beginnt ein Konzert, zu dem das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam am Sonntagnachmittag in Falkensee gastiert. Die Musiker treten in der Heilig-Geist-Kirche auf.

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Collegium musicum mit Schostakowitsch

Written by Märkische Allgemeine Zeitung

Babelsberg | Das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam unter Leitung von Knut Andreas präsentiert am Sonnabend, 4. April um 19.30 Uhr in der Friedrichskirche am Weberplatz Johann Sebastian Bachs "Wachet auf, ruft uns die Stimme" in BEarbeitungen von Ottorino Respighi, Erasmus Meinerts sowie die Sinfonie Nr. 5 von Dmitri Schostakowitsch.

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"Jubeln sollt ihr!"

Written by Potsdam am Sonntag

Frühlingsbeschwörung mit Bach-Remix

Das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam lädt ein, sich auf die gewaltigen Klänge in Dmitri Schostakowitschs 5. Sinfonie einzulassen und seinen Kosmos an Emotionen und Assoziationen zu entdecken.

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„Wirklich schon wieder ein Jahr?“

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Das Kulturjahr 2008 noch einmal in der Rückschau betrachtet

WENIGE HÖHEPUNKTE,

VIEL SOLIDITÄT

Der Liedermacher Reinhard Mey stellt in einem Gedicht ganz erstaunt fest: „Ist das schon so lange her, wirklich schon wieder ein Jahr? Ich hab einen Jahresring mehr, wie die Bäume, eine dickere Rinde, ein paar neue Träume.“ Der Jahreswechsel ist die Zeit, um einen Teil unseres Lebens zu bilanzieren. Es ist die Zeit der Rückschau, der Wehmut, der Vorsätze, Hoffnungen und Wünsche. Und schon wieder ist auch ein weiteres Potsdamer Kulturjahr ins Land gegangen. Manch Höhepunkte waren darunter, viel Solidität, kaum Flops, an die man nicht nicht gern erinnert werden möchte. Die Kulturkritiker unserer Zeitung wollen heute und in der Ausgabe am 2. Januar noch einmal an die großen sowie kleinen kulturellen und künstlerischen Ereignisse des Jahres 2008 erinnern.

ERFOLGSGESCHICHTE: Aufstieg zu Sinfonieorchester

Written by Märkische Allgemeine Zeitung

Collegium Musicum ist vor zehn Jahren wieder neu erstanden

 „Sinfonieorchester Collegium Musicum“ heißt es neuerdings auf der überarbeiteten Webseite des in Babelsberg beheimateten Laienensembles. Denn nachdem es in den letzten Jahren beständig gewachsen ist, sind seit kurzem alle Instrumentengruppen des Orchesters komplett. „Heute sind wir so groß wie nie zuvor“, verkündete Knut Andreas als künstlerischer Leiter am Dienstagabend auf der Weihnachtsfeier. Die positive Entwicklung ist insbesondere Knut Andreas zu verdanken, weshalb auch er von seinen Musikern für seine mittlerweile zehnjährige Aufbauarbeit geehrt wurde.

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Geräuschkulisse

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Zwischen Stille und Nichts. Das Collegium musicum provoziert Unbehagen, 18.11.

Dem Komponisten ging es nicht darum, eine  koplette Stille herzustellen oder dem Zuhörer eine solche abzunötigen. Der kompositorische Reiz bestand darin, eine spontane und nicht wiederholbare Geräuschkulisse zu ermöglichen und damit einen Diskurs über die Frage "Ab wann ist Musik eigentlich Musik?" in Gang zu setzen.

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Adventskonzert in Friedrichskirche

Written by Potsdam Am Sonntag
Am zweiten Advent lädt das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam zusammen mit dem Ökomenischen Chor Babelsberg zum Adventskonzert ein. Der Chor und das Orchester aus Babelsberg stimmen am 7. Dezember ab 16 Uhr in der Friedrichskirche auf dem Weberplatz mit festlicher Musik in der Adventszeit ein. Neben klassischen Weihnachtsliedern stehen volkstümliche Stücke u.a. Georg Friedrich Händel sowie Franz Xaver Brixi mit Christian Deichstetter an der Orgel auf dem Programm.

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Zwischen Stille und Nichts

Written by Potsdammer Neueste Nachrichten

Das Collegium musicum provoziert Unbehagen

Vor einiger Zeit äußerte eine junge Künstlerin nach Ende ihres Versuchs, auf dem Potsdamer Hauptbahnhof zu leben, dass dies ein Ort ist, an dem es niemals still sei. Eine Erfahrung, die sie so nicht erwartet hätte. Doch wo gibt es noch Orte der Stille? Wer überhaupt traut sich, sich bewusst der Stille auszusetzen? Stille ist etwas Unfassliches, durchaus Unbehagen provozierendes, wirft uns doch dieses scheinbare Nichts auf uns selbst zurück.

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Tipps und Termine

Written by Märkische Allgemeine Zeitung
Das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam spielt morgen ab 16 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche in Falkensee. Das Programm Stille vereint Ansätze von Ennio Morricone oder Samuel Barber.

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Tipps Potsdam & Umland

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Friedrichskirche Babelsberg

Weberpl., Tel. 70 88 62
Stille - Sinfoniekonzert - Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam

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Töne der Stille

Written by Märksiche Allgemeine Zeitung
FALKENSEE | Selten war Stille so klangvoll: Die Musiker des Sinfonieorchesters Collegium musicum Potsdam untersuchen kompositorische Arten, mit Stille umzugehen. Die konsequenteste Variante stammt dabei von John Cage, der für sein Stück "4'33''" alle Instrumente vier Minuten und 33 Sekunden schweigen ließ.

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Töne der Stille mit dem Collegium musicum

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten
Das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam lädt am kommenden Samstag um 19.30 Uhr in die Friedrichskirche am Weberplatz ein, um verschiedene kompositorische Arten des Umgangs mit Stille zu entdecken. Das Sinfoniekonzert mit Werken von Richard Strauss, Samuel Barber, John Cage, Ennio Morricone und Einojuhani Rautavaara will mit selten gehörten Werken intensiver vertraut machen.

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Ein Konzert zur Stille

Written by Märksiche Allgemeine Zeitung
BABELSBERG | "Stile" ist ein Begriff, der auf den ersten Blick kaum etwas mit einem Konzert gemein zu haben scheint.

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Die Zukunft hat gerade erst begonnen

Written by Potsdammer Neueste Nachrichten

Das älteste Potsdamer Symphonieorchester: das Collegium musicum / Knut Andreas übernahm vor zehn Jahren die Leitung

„Wir sind das älteste Potsdamer Symphonieorchester, das kontinuierlich in Potsdam probt und spielt“, sagt Knut Andreas nicht ohne Stolz. Seit fast zehn Jahren leitet nun der junge Dirigent das 1945 gegründete Collegium musicum.

Mit sechzig Mitgliedern hat das in Babelsberg beheimatete Laienorchester seit einiger Zeit wieder Symphoniestärke erreicht. Viele neu zugezogene Potsdamer finden sich unter den Musikern, einige kommen aus dem Umland, manche aus den südöstlichen Bezirken von Berlin. Offenheit gehört inzwischen zum Programm des Orchesters, das die Besucher immer wieder mit spannenden Konzerten anlockt.

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Ein Musikabend rund um die Stille

Written by Märkische Allgemeine Zeitung

KONZERT Potsdamer Orchester in Falkensee

FALKENSEE | Was wäre die Musik ohne Stille? Das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam geht dieser Frage nach ud lädt zum Sinfoniekonzert mit dem Titel "Stille" ein. Darin sind verschiedene kompositorische Arten des Umgenags mit Stille zu entdecken.

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Ein 90jähriger Klangschatz

Written by Potsdamer Neueste Nachrichten

Collegium musicum in der Friedrichskirche

Er ist ein orientalischer Supermann. Wie aus Aladdin, Sohn eines Schneiders, Taugenichts und Tagesdieb mit Hilfe des Geists aus der Lampe der glücklichste Mann seines Landes wird, erzählt das weltberühmte Märchen aus der Sammlung der 1001 Nächte. Es wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt, verfilmt und sogar vertont.

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