Das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam heute PDF Drucken E-Mail

Nach der Wende organisierte sich das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam als gemeinnütziger Verein. Die Arbeit des Ensembles kam in den 90er Jahren zunehmend zum Erliegen, bis Knut Andreas als Dirigent die Künstlerische Leitung des Orchesters im Herbst 1998 übernahm. Seit zehn Jahren bereichert er die Arbeit des Orchesters durch neue Projekte und die Ausdehnung des Repertoires bis zur zeitgenössischen Musik. Besonderen Wert legt Knut Andreas dabei auf die Zusammenarbeit mit renommierten Solisten und Gastdirigenten. So musizierte das Orchester in den vergangenen Jahren mit Ulrike von Meier (Harfe, Niederlande), Ralf-Torsten Zichner (Klavier, Berlin), Matthias Simm (Klarinette, Kammerakademie Potsdam), Gabriele Näther (Sopran, Hans-Otto-Theater Potsdam), Helge von Niswandt (Konzerthausorchester, Berlin), Katharina Wingen (Sopran, Bonn) und Peter Rainer (Violine, Kammerakademie Potsdam), Ulrike Fabienke (Oboe, Potsdam), Ralf Benschu (Saxophon, Potsdam), Karsten Intrau (Gitarre, Berlin) sowie Lothar Hensel (Bandoneon, Berlin), Mircea Nedelescu (Tenor, Berlin) und Thomas Wittig (Bariton, Potsdam). Außerdem arbeitet das Orchester mit der Schauspielerin Bettina Mahr (Potsdam) zusammen, um in verschiedenen Konzerten das gelesene Wort mit der Musik zu verbinden.

 

Photoshooting im Kino Thalia
 
Im Jahre 2001 fand das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam im Herzen der Kirchgemeinde Babelsberg (www.kirche-babelsberg.de), im Bethlehemsaal in der Schulstraße 8c ein neues zu Hause. Der Saal ist gleichsam Proben- und Konzertraum für das Orchester. Darüber hinaus sind Konzerte in der Friedrichskirche am Weberplatz sowie in Falkensee und Belzig zur Tradition geworden. Jährlich studiert das Orchester zwei bis drei Konzertprogramme ein und bringt diese in sechs bis acht Konzerten in Potsdam und im berlin-brandenburger Umland zur Aufführung.
In den letzten Jahren hat das Orchester mit mehr als 65 aktiven Mitgliedern im Alter zwischen 19 und 79 Jahren sinfonische Größe erreicht und kann sich damit auch dem spätromantischen Repertoire sowie der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts widmen.
Das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam heute
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 13. Juli 2010 um 21:04 Uhr
 

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